Historischer Überblick

Die Osteopathie wurde als eigene Medizinrichtung vor über 130 Jahren 1874 in den USA begründet durch den Arzt, Andrew Taylor Still (1828 – 1917). Unzufrieden über den Zustand der Schulmedizin zu der damaligen Zeit und machtlos als Arzt bei den meisten damaligen Krankheiten, ging Still auf die Suche nach einem neuen Verständnis von dem was Medizin seiner Meinung nach eigentlich sein sollte. 

Dr. Still widmete sich dem Studium der Anatomie des menschlichen Organismus. Immer wieder betonte er vor seinen Studenten, dass die Osteopathie nicht ohne das fundierte und detaillierte Wissen von Anatomie (Struktur) und Physiologie (Funktion) funktionieren kann.  


Heute zählt die Osteopathie in den USA und in Europa v.a. in England, Belgien und Frankreich zu den allgemein anerkannten Medizinrichtungen. Auch in der Schweiz etabliert sich die Osteopathie immer mehr auf grund ihres Erfolges.

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